Studio Session D Room

Gestern haben wir die Aufnahmen für unsere nächste CD abgeschlossen. Vielen Dank an Bertram Lehmann und Peter Schwebs für die Inspiration und den Support! 1000 Dank an das Team von D Room: Aleksandra Lison, Ralf Jackowski und Hervé Jeanne.








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Tonhalle Nachklang: Soundcity

Einige Fotos von Felix Petry vom Soundcity Konzert am vergangenen Sonntag mit Nils Nordmann, Andreas Burckhardt und mir.

Vielen Dank an Felix!












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„Van Minsk to Minsk“ heute in Hamburg

Heute um 18:00 Uhr gastieren Hans-Hermann Briese und ich mit dem Porgramm „Van Minsk to Minsk“ im Lichtwarksaal der Carl-Toepfer Striftung, Neanderstraße 22, 20459 Hamburg. Wir werden in kammermusikalischer Besetzung mit Saxophon, Klavier und Gitarre zu hören sein.

 

 

 

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Klaus Spencker Trio – „Crossing Borders“

Hannover, Tonhalle, 07.01.2018, 18:00 Uhr

Klaus Spencker, Gitarre; Peter Schwebs, Kontrabass; Bertram Lehmann, Schlagzeug

 

 

 

 

 

Am 07. Januar 2018 präsentiert der Jazzgitarrist Klaus Spencker zum zweiten Mal sein neues Trio in Hannover. Neben seinem langjährigen Wegbegleiter Peter Schwebs am Kontrabass wird an diesem Abend der aus Oldenburg stammende und in Boston/USA lebende Ausnahmeperkussionist und -schlagzeuger Bertram Lehmann zu Gast sein. Unter dem Titel „Crossing Borders“ präsentieren die drei Musiker musikalische Grenzgänge auf der Grundlage das Jazz als weltoffene Kunstform. Folk- und Filmmusik, zeitgenössischer Jazz und freie Improvisation verschmelzen in bewährter Manier zu Klangbildern und Geschichten, in denen sich der unverkennbar eigene Stil Klaus Spenckers widerspiegelt. Ein Highlight und ein perfekter Start ins neue Jahr, dass sich Kenner nicht entgehen lassen sollten.

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DISTANCE – Michael Beck & Klaus Spencker Quartett

8. Dezember 2017, 20:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A

Michael Beck – Klavier, Klaus Spencker – Gitarre, Peter Schwebs – Bass, Heinz Lichius – Schlagzeug

Schweizer Hochgebirge trifft auf nordische Weite.

Jazzgitarrist Klaus Spencker begegnet dem Schweizer Pianisten und Komponisten Michael Beck in einem Alpenländisch-Norddeutschen Dialog in All-Star-Besetzung. Kennengelernt haben sich Beck und Spencker beim gemeinsamen Studium in den USA. Lange aus den Auge verloren, trafen sie sich vor einiger Zeit in den Weiten der Sozialen Netzen wieder.

Weite Erzählbögen, Raum und Zeit kennzeichnen die Musik dieses Projekts. Ein Abend für Genießer und Fans akustischer Bilderwelten. Musik zum Zuhören. Über die Liebe zum Jazz hinaus eint beide die Suche nach interdisziplinären Formen. So schrieb Beck für Bühnen und Film, Spencker erweiterte seine Musik um Literatur und elektronische Klangperformances. Mit diesem Konzert wird der Grundstein für regelmäßige Kooperationen zwischen Schweizer und Hannoveraner Musikern gelegt. Geplant sind gemeinsame Konzerte und Aufnahmen in beiden Ländern.

Die Tonhalle Hannover als Konzertraum erweist sich hierbei einmal mehr als Jazzlabor und Ausgangspunkt für neue Projekte und innovative Ideen.


Michael Beck studierte an der Swiss Jazz School bei Joe Haider. Nach dem Klavier- und Kompositionsstudium am Berklee College in Boston verbrachte er einige Jahre als freier Musiker und Komponist in New York. Er gehörte dort zum Teilnehmerkreis des BMI Jazz Composer’s Workshop. Zurück in der Schweiz gründete er verschiedene Besetzungen. Sein aktuelles Projekt „Beck / Landolf / Rossy“ mit Domenic Landolf – Tenor Saxophon und Bassklarinette sowie Jorge Rossy – Vibraphon und Marimba sorgt derzeit mir der CD „Aphorism“ international für Aufsehen.

Mit Peter Schwebs und Heinz Lichius konnten zwei Topspieler der Deutschen Szene gewonnen werden. Beide sind international gefragte Sidemann und Bandleader der zeitgenössischen Szene.

Das Konzert wir gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Hannover.





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Klaus Spencker & Eike Wulfmeier Duo in der Tonhalle

29. September 2017, 20:00 Uhr
Tonhalle, Fischerstraße 1, 30167 Hannover
15,00€/12,50€ im VVK u.10€ ermäßigt


Sowohl als Bandleader als auch als Sideman arbeiten Eike Wulfmeier und Klaus Spencker bereits seit langem in verschiedenen Besetzungen zusammen. Der Szene sind sie u. a. bekannt durch das „Center Trio“, Klaus Spencker Trio, die „Fette Hupe“ oder Klaus Spenckers Band „Elements“. In dieser neuen Besetzung loten die beiden Ausnahmevirtuosen neues Terrain aus. Zu hören sind Originalwerke, klassisches Jazzrepertoire und freie Improvisationen in einem experimentellen Dialog. Ein kammermusikalisches Klangerlebnis der Extraklasse, in dem Klavier und Gitarre auf besondere Weise miteinander verschmelzen.

Klaus Spencker hat seit seiner Rückkehr nach Hannover in verschiedensten Besetzungen, z. B. dem „Klaus Spencker Trio“, der „Fetten Hupe“ oder dem aktuellen Lyrik- und Jazzprojekt „Van Tied to Tied“ für Aufmerksamkeit gesorgt.

Eike Wulfmeier veröffentlichte zahlreiche CDs als Sideman und in eigenen Formationen und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem zweiten Platz des “Neuen Deutschen Jazzpreis 2012″ (mit seinem Trio „Center“), dem Jazzpodiumspreis, mehrfach „Winning Jazz“, u.a. Zuletzt erhielt er vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen ein Kompositions-Stipendium.

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Klaus Spencker & Jörn Marcussen-Wulff Duo zu Gast beim Festival „Ein Fest für Alle“

„Ein Fest für Alle“ – 500 Jahre Reformation
26.08.2017, 14:00, Aegidienkirche Hannover

Klaus Spencker, Gitarre, Elektronik
Jörn Marcussen-Wulff, Posaune


Im Rahmen der Veranstaltung „Ein Fest Für Alle“ treffen der Gitarrist Klaus Spencker und der Posaunist Jörn Marcussen-Wulff zu zu einer 30minütige Performance aufeinander. Zu hören ist freie, improvisierte Musik, selten oder noch nicht gehörte Klanglandschaften und Geschichten. Die bekannte Lyrik und minimalistische Ästhetik von Klaus Spencker und seiner elektronisch-experimentell erweiterten Gitarrentechnik tritt in einen Dialog mit dem virtuosen Posaunenspiel von Jörn Marcussen-Wulff, der mit seinem Instrument einen weiten Bogen von melodischer Linienführung bis zu impulsiven Klangexperimenten spannt.




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„Van Minsk to Minsk“ zu Gast in Hannover

Am 3. September 2017 um 18:00 Uhr präsentieren wir unser neues Programm in der Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1.

Tickets:
15,00€/12,50€ im VVK u.ermäßigt 10€

„Van Minsk to Minsk“ ist eine interdisziplinäre Spurensuche der besonderen Art mit regionaler Orientierung. Zwischen Moderne und Tradition werden in diesem Projekt zwei Facetten niedersächsischen Kulturlebens auf ungewöhnliche Weise vereint.

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Felix Petry & Klaus Spencker „Zeit und Zorn“

Zeit und Zorn – unter diesem Motto erinnern sich Felix Petry und Klaus Spencker an ihre Kindheit, einer Zeit politischer Bewegungen und Erneuerungen. Den Soundtrack dieser Epoche prägten politische Lieder, Texte und Gedichte, Folk und Freejazz. Als improvisierende Künstler bewertet und interpretiert das Duo den Klang der 60er und 70er Jahre auf zeitgenössische Weise neu. Als Erinnerung, Inspiration und Aufruf wird die Musik dieser Zeit elektronisch und akustisch verfremdet und erweitert zu Gehör gebracht. Ein Kontrapunkt in einer lauten und herausfordernden Gegenwart. Eine Rückbesinnung auf Errungenschaften die heute allzu leicht in den Hintergrund geraten.

Das Konzert findet im Rahmen der Reihe Jazz GUT unterwegs statt. Zweiter Act des Tages ist die Berliner Formation Triebwerk Hornung. Weitere Infos …

SO, 28. MAI 2017 / 17 UHR
Kunst und Begegnung Hermannshof e.V. Röse 33
31832 Springe-Völksen
www.hermannshof.de

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Nachhall „Van Minsk to Minsk“ in Engerhafe

Zur Premiere unseres neuen Programms im Gulfhof Ihnen in Engerhafe erschienen einige schöne Rezensionen in der lokalen Presse. So berichteten die Ostfriesischen Nachrichten:

Zitat: Hans-Hermann Briese zeigte in seinen Texten die Gabe, auch Feinheiten in Begegnungen wahrzunehmen und passend zu beschreiben. (…) Klaus Spencker (Gitarre), Felix Petry (Saxophon), Clara Däubler (Kontrabass), Timo Warnecke (Schlagzeug) und Eike Wulfmeier (Piano) beherrschten ihr jeweiliges Instrument virtuos. Überaus harmonisch waren sie aufeinander eingespielt. Immer wieder schaffte es jeder mit seinem Instrument, ganz besondere musikalische Effekte zu erzeugen. Beeindruckend. (…) Die besondere Mischung aus Lyrik und Musik passte gut zusammen. So war „Von Mensch zu Mensch“ ein harmonisches Projekt, bei dem Klang und Wort eindeutig die Oberhand gegen Skepsis und Misstrauen gewannen. Das sahen auch die Zuschauer im Gulfhof Ihnen so. Gleich zwei Zugaben entlockten sie den Musikern und dem Dichter.

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